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Infotext Rote Beete

Rote Bete ist eine robuste Gemüsepflanze, die sowohl im Garten als auch im Hochbeet gut gedeiht. Sie gehört zur Familie der Gänsefußgewächse und ist eng mit Mangold verwandt. Hier sind die wichtigsten Punkte zur Pflege und Nutzung: 

Gießen der Jungpflanze: Rote Bete braucht regelmäßig Wasser, aber Staunässe sollte vermieden werden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, besonders während des Wachstums. 

Der richtige Standort: Rote Bete wächst am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Zu viel Schatten kann dazu führen, dass sich in den Knollen vermehrt Nitrat[i] ansammelt. 

Der ideale Boden: Ein tiefgründiger, humusreicher und lockerer Boden ist ideal. Vor der Aussaat kann Kompost eingearbeitet werden, um das Wachstum zu fördern. 

Erntezeit: Etwa drei bis vier Monate nach der Aussaat kann geerntet werden. Junge Knollen sind besonders mild und süßlich, während größere Exemplare intensiver schmecken. 

Verwendung: Rote Bete ist vielseitig verwendbar! Sie kann roh oder gekocht gegessen werden und eignet sich für Salate, Suppen, Eintöpfe oder als Beilage. Besonders beliebt ist sie in der traditionellen und modernen Küche, zum Beispiel als Carpaccio oder in Smoothies. Zudem ist sie reich an Vitaminen, Eisen und Folsäure.


[i] Nitrat ist in hoher Konzentration für Babys schädlich